Artikel teilen! Wolkenzerrissene angstrengte Beflissenheit.: Gute Morgen! Hiermit möchte ich vekünden, was schon allen klar ist. Nicht um das "Was" ge ...
Gute Morgen!
Hiermit möchte ich vekünden, was schon allen klar ist. Nicht um das "Was" geht es hier, sondern um das "Das". Das Das ist der Umstand an sich. Wir wissen doch bereits, worum es sich handelt,
worum es sich dreht. Es ist nicht schwer, nur mal die Augen aufzumachen und zu erkennen, womit wir es zu tun haben. Für den einen heisst es Liebe, von den Anderen Bedeutet es Gesellschaft, für
die meisten und das schließt die Beiden vorherigen ein, geht es um sich selbst. Unser kleines Universum, es dehnt sich mit jeder Erfahrung und auch wenn sich dieser Prozess scheinbar über
Milliarden von Jahren hinfortsetzt, so folgt auf die Explosion der Gefühle, zu Guter letzt die Implusion der Gedanken.
Was ist ein Gedanke? Ist er existent, wenn wir ihn nicht aussprechen? Wenn nur wir, ihn für uns behalten und eben dieser Gedanke nur den einzigen Nutzen verfolgt, als unser subjetives
Handeln zu beeinflussen? So ist er auch existent, wenn er nicht ausgesprochen wird, denn mein Handeln beeinflusst dein Handeln und deine Worte beeinflussen meine Worte. Meine Wortwahl. Und
Worte und Gedanken sind kräftig genug, um Gefühle zu stützen, um Gefühle hervorzurufen. Allein die Erinnerung an Vergangenes, allein die Vorfreude auf noch Kommendes vermag uns in Glück oder
Trauer zu stürzen.
Wir haben nicht eine Persönlichkeit. Wir sind hunderte von Persönlichkeiten. Denn unsere Gefühle prägen maßgeblich unser Handeln, unser Handeln wird bedingt durch Gefühle. Die Glück, Euphorie,
Hass, Trauer, Missmut. Wir besitzen soviele Persönlichkeiten, wie wir verschiedene Gefühle aufbringen können. Denn jedes Gefühl, bremst, beschleunigt, hemmt, fördert uns anders.
Und nicht nur die Gefühle, sondern auch die Gesellschaft an sich, drängt uns in Rollen. Wir nehmen sie verschieden auf, wir sind verfluchte Schauspieler und der eine spielt gut und der
Andere spielt besser. Ein schlecht gibt es hier nicht, strebt doch die Gesellschaft nach Perfektion. Scheint uns heute alles schwieriger, so mag das an der Neuen Breite der Gesellschaft liegen.
Es gibt immer weniger Arbeiter und immer mehr Angestellte, immer mehr Menschen die durch ihren Status gleichgestellt sind, die sich nicht Solidarisieren wollen oder können, weil sie sich aus der
Anonymität hinaus flüchten wollen, weil kein Niemand in der Masse sein wollen.
Mein Hemmnis bin ich, bist du, ist er, ist sie - ist Es. Was kann ich glauben...Wer glaubt, der muss nicht wissen. Aber wer weiss, der kann es ganz bestimmt glauben.
Gute Nacht.
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